Image
Homeplate arrow Chronik
Chronik der Freising Grizzlies Drucken

1988
Martin Miller, damaliger Präsident des Bayerischen Baseball- und Softball-Verbandes, spornt einige Baseball-Interessierte dazu an, die Freising Grizzlies  zu gründen. Man wird Abteilung des SC Freising; Spielfeld ist zunächst die Luitpoldanlage.1989
Herren: Landesligameister, Aufstieg in die Bayernliga

1990
Neues Spielfeld hinter dem Bahnhofsparkplatz; Herren: Bayerischer Vizemeister; 1. Saison der Juniorenmannschaft

1991
Junioren: 3. Platz Bayernliga; 1. Saison des Damen-Softball-Teams; Herren: 7. Platz Bayernliga

1992

Wechsel der Freising Grizzlies zum BC Attaching; Herren: 5. Platz Bayernliga; Junioren: 4. Platz Bayernliga; Damenteam löst sich nach der 2ten Saison wieder auf.

1993
Das bittere Jahr: Herren: Abstieg aus der Bayernliga; Junioren: 4.Platz in der Gruppe Nord

1994
Das 1. Jahr auf dem eigenen Feld, eigene Vereinszeitschrift; Herren: 2.Platz Landesliga Gruppe Nord, insgesamt 4. Platz; Junioren: 2.Platz in der Gruppe Nord; 1. JuBi - Jugendfahrt am Spitzingsee

1995
1. Saison der neuen Jugendmannschaft, gleich 2. Tabellenplatz; Herren: Sieger in ihrer Landesliga-Gruppe, nur 6. Platz in der Aufstiegsrunde; Junioren: 2. Platz in der Vorrunde, nur 5. Platz in der Meisterschaftsrunde; Gründung des Fördervereins der Freising Grizzlies  e.V.; 2. JuBi in Fichtelberg

1996
Großer Platzausbau (Mound, Dugouts); Junioren erreichen Halbfinale der Bayerischen Meisterschaft; Jugend: 3.Tabellenplatz; Herren: 2.Platz in der Vorrunde, wieder nur 5. Platz in der Aufstiegsrunde, aber dennoch Aufstieg am grünen Tisch... Ausrichtung der Deutschen Softball – Meisterschaft !  3. (Super-)JuBi in Regen

1997
Neubeginn mit Damenteam. Herren 1: gleich 3. in BY Liga. Herren 2: in der ersten Saison auf Platz 2 in BZL. Ende ’97 Wechsel der verbliebenen Eching Centurions zu den Grizzlies. Aufbau einer Uni – Mannschaft durch die Grizzlies. Strukturreform der AL.  4. JuBi in Coburg – Vergeldung!

1998 
10 Jahre GRIZZLIES !  100stes Mitglied. Damen: 2. in der LL – Saison. Nachrücker am grünen Tisch in die BY – Liga. Erfolg in derHalle –Bayerischer Vize-Meister. Herren 1: zweiter in der BY – Liga. Herren 2: knapp dem Abstieg aus LL entronnen. Herren 3: 1. in der Bezirksliga-Gruppe, 6. Gesamt – BZL. Der „Ackerstreifen“ für Platzausbau kommt hinzu. Wunderbares 10-Jahres-Softball-Gaudi-Turnier mit Caribes als Sieger. 5. JuBi in Altötting – ein ganzes Haus – Wham !

1999
Zukunftsdiskussion bei den GRIZZLIES. Damen: 4. Platz bei Deutschen Hallenmeisterschaften.  Herren 1 Bayernligameister (26-2) – und damit der Aufstieg in die Regionalliga. Herren 2: Klassenerhalt in Landesliga. Damen: durch Relegationssieg vs. Gröbenzell – Verbleib in Bayernliga. Bau des zweiten Feldes als Damen- und Jugendfeld. Trainingslager in Rimini. 6. JuBi in Nürnberg.

2000
Das bisher erfolgreichste Jahr. Mit Scott McIntosh erster externer Trainer. Damen sichern im letzten Spiel gegen Haar 2. Platz in der Bayernliga und rücken in 1. Bundesliga Süd nach. Herren 1 erreichen überraschenden 3. Platz in der Regionalliga. Vize-Pokalsieger im Bay. Pokalwettbewerb. Junioren werden Dritter in der Halle und in der Juniorenliga. Herren 2 schlagen sich wacker auf 4. Platz LL Süd. Neuer Jugendhaufen zahlt viel Lehrgeld.
Ehrung der Stadt Freising + Landkreisen der HE 1, Workshopping - 1. Grizzlies Clinic in Altötting. Wechsel in der AL. 2. Trainingslager in Rimini. Backstreet Ball - Altstadtfest, Projekttage – Breitensport der neuen Dimension. Eine neue Institution - 1. Buttermaker Trophy ein Riesenerfolg (inkl. erster gelungener Grizzlies-Party). 7. JuBi in Altötting.

2001
Noch ein Top Jahr – Damen werden Deutsche Meister in der Halle. Herren 1 steigen nach einem stürmischen letzten Spieltag vs Regensburg 2  mit Interims-Coach Sigi Huber in die 2. Bundesliga auf. Herren 2 in der LL Aufstiegsrunde. Boom bei den Kids im Spätsommer. Damen schlagen sich achtbar in der 1.BL und ziehen ende des Jahres zurück.  Altstadtfest enttäuscht, Schulprojekte nehmen zu – Grizzlies auch in der Grundschule. 2. Buttermaker mit 20 Teams. 8. JuBi in Reimlingen.

2002
Herren 1 bleiben in der 2. Bundesliga. Damen steigen erneut in 1. BL auf. Junioren überraschend Bay. Vize- Meister. JUGENDBOOM und mit 11 Teams größter Verein Deutschlands. 9. JuBi im Allgäu.

2003
Jugend wird mit Markus Prautsch BY Meister über die favorisierten Fürther – auf der DM 6. Platz,  Schüler werden BY Meister und auch 6. Platz auf der DM , beide Teams werden BY Meister in der Halle, Schüler deutscher Vizemeister in der Halle; TeeBall Teams werden gegründet, Damen werden Deutscher Vize-Meister , Herren 1 steigen in RL ab. 10. JuBi in Oberwarmsteinach.

2004
Der größte bisherige Erfolg der Vereinsgeschichte:  Damen werden Deutscher Meister !, Olympisches Softballteam der Griechen gastiert in Freising, Herren 1 steigen zum zweiten Mal ab - in BY Liga. Junioren werden Deutscher Meister in der Halle, Junioren spielen als Herren 2 in der LL; Schüler werden 2. auf der DM in der Halle, Schüler werden BY Meister und 4ter auf der DM und Meister in der Halle, Erstes Elternteam beginnt Trainings- und Spielbetrieb. 11. JuBi in Niedersonthofen

2005
Fulminanter Aufstieg der Herren 1 in RL mit Scott Robertson als Coach, Damen werden Dritter bei der DM, Schüler werden zum 3. Mal BY Meister –
4.  Platz auf der DM in Dreieich. Schüler zum 3ten mal Bay. Meister in der Halle 

2006
Grizzlies - Urgestein Daniel Schober kehrt als Coach zurück – Herren werden Vize-Meister in der RL als Aufsteiger, Herren 2 steigen als Nachrücker in die BY Liga auf. Damen 1 scheiden in Playoffs aus; nach einer 1:0 Niederlage vs Hamburg werden die Damen Vize-DBV-Pokalsieger, Damen 2 werden zum 2. Mal Vizemeister in der BYL. Schüler werden BY Vizemeister, Jugend und Schüler werden BY Meister in der Halle – die Schüler zum 4. Mal in Folge.  TeeBall Team gewinnt sowohl in der Halle wie auch im Freien alle Spiele. Im Herbst Entscheidung für Neubau des Baseballfeldes

2007
Groß Platzneubau mit ca. 1000 Std. Eigenleistung. Platzeröffnung nach 8 Monaten Bauzeit am 30.6.07. Herren 1 werden nach schlechtem Start wieder Vize Meister in der Regionalliga. Vor Saison Ende Trennung von US Coach Adam Tassi. Damen 1 werden Dritter in der Liga und scheiden gegen Brauweiler in den Playoffs aus. H2 halten BYL. Herren 3 werden Bzl-Nord Meister und steigen in die LL auf. Schüler werden zum 2. Mal BY Vizemeister und zum 5. Mal BY Hallenmeister . U15 Mädchen nehmen geregelten Spielbetrieb auf. 12. JuBi in Regen-Raithmühle.

2008
Grizzlies holen sich Paco Garcia als Headcoach und steigen in die 2. Bundesliga auf. Schüler werden Bayerischer Meister und belegen bei DM unglücklichen 5. Platz. Außerdem werden sie Bayerischer und Deutscher Hallenmeister. Jugend wird Dritter bei Hallen-DM und 4.  bei der BY Hallenmeisterschaft. Damen scheitern wieder in den Playoffs. Erstmals 5 Schülerteams im Ligabetrieb.

2009
Grizzlies gewinnen 2. Platz beim Club Award der Stadt Freising. Herren 1 halten 2. Bundesliga, Herren 2 verpassen knapp Aufstieg in die Bayernliga. Damen scheitern in Playoffs. Revival der 2. Damenmannschaft in der Landesliga. Damen 1 lösen sich nach der Saison ab und die Grizzlies verzichten somit auf das Startrecht in der Softball Bundesliga. Jugend wird Dritter in der Bayernliga und Deutscher Hallenvizemeister. Softball U15 wird Bayerischer Meister und belegt auf der inoffiziellen DM Platz 2, Außerdem werden sie bayerischer Hallenvizemeister.
Rivalscup löst BBQ-Team-Boom aus. Schüler werden Bay. Meister und 4. auf der DM. In der Halle Bay. Vizemeister und Deutscher Meister. Junioren erreichen Deutsche Hallenvizemeisterschaft. Jugend besucht Team in Istanbul und lädt es zur WM in Regensburg zum Gegenbesuch ein. Jugend wird außerdem Bayerischer Hallenmeister.
Little League Team Bavarians mit 6 Grizzlies wird zum ersten Mal Deutscher Little League Meister. Schüler reisen eine Woche nach Japan zu den World Friendship Games. Homerunzaun wird gebaut. Franz Fischer startet Beep-Baseball für Blinde.

 

Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 25. August 2010 )
 
© 2010 Freising Grizzlies Baseball und Softball
Joomla! is Free Software released under the GNU/GPL License.